Auch Teilrestaurierung von englischen Oldtimern ist unser Spezialgebiet.

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Die Marken

Mini Cooper


Unser aktuelles Projekt:
Teilrestaurierung eines Mini Cooper Mark 1 (1959-1967), das erste Modell der BMC. Die Charakteristik dieser Baureihe waren die außen liegenden Türscharniere und der Schnurrbart-Grill:
Die Skizzen für den Mini entsprangen der Feder von Alec Issigonis, ihn verband die Freundschaft zu dem Rennwagenkonstrukteur John Cooper. Cooper bezog seine Motoren von Morris, um sie in seinen Rennwagen einzusetzen. Aus diesem Grund war Cooper von Anfang an in die Entwicklung des Mini eingeweiht.

Als das Projekt des Mini Gestalt annahm, war sich Cooper sicher, dass ein Automobil auf den Markt gebracht werden würde, das seine Erwartungen als Rennwagenkonstrukteur erfüllt. Eine Basis für einen Sportwagen, der die damalige Elite aus dem Hause Lotus angreifen konnte.

Aber mit der Idee, einen kleinen GT auf der Basis des Mini zu entwickeln, stieß Cooper auf wenig Begeisterung bei Issigonis. Dieser verfolgte den Plan ein Auto für jedermann zu bauen. Trotzdem setzte sich Cooper direkt mit George Harriman in Verbindung, dem Chef der British Motor Corporation. Diese war 1952 durch den Zusammenschluss britischer Automobilhersteller entstanden, unter anderem gehörten die Marken Austin, Morris, MG und Wolseley dazu. Harriman ließ sich überzeugen und stimmte einer Kleinserie von tausend Mini Cooper zu.

Aufgrund technischer Modifizierungen steigerte Cooper die Motorleistung auf 55 PS und die Höchstgeschwindigkeit auf rund 130 km/h. Mit Lockheed Scheibenbremsen auf der Vorderachse wurde der Mehrleistung auch eine neue Bremse entgegengestellt. Vielen Motorsportlern kam dieser Wagen wie gerufen und eine Reihe von Erfolgen überzeugte BMC von der Zukunft des Konzepts. Nach dem Tuning von Cooper zum Urvater aller Mini Cooper ging es bereits 1959 zum Italien GP! Der Motor des Erfolges wurde dann die 1071 Kubikzentimeter große und 70 PS starke Variante. Dieser Reihenvierzylinder, der im Mini Cooper S Verwendung fand, war mit einer unten liegenden Nockenwelle ausgestattet.

Ende 1964 wurden die charakteristischen Gummifedern durch hydraulische Federn ersetzt, diese blieben dem Mini Cooper S bis zum Produktionsende erhalten. Ende 1967 rollte der Mini Cooper Mark2 auf den Straßen, hier wurde die Heckscheibe vergrößert, der Grill geändert und die Ausstattung verbessert. Im Herbst 1969 wurde die Produktion des Mini Cooper eingestellt, im Juli 1971 lief der letzte Mini Cooper S bis zum Jahr 2002 vom Band.


Der schnittige Roadster wurde von 1968 bis 1976 produziert. Im Wesentlichen basierte der TR6 auf dem Chassis des Triumph TR4, das Design wurde vom Osnabrücker Karosseriebauer Karmann übernommen, nachdem der Italiener Giovanni Michelotti nach dem TR5 nicht mehr zu Verfügung stand. Der TR6 hat einen 6-Zylinder-Reihenmotor mit 2,5 Liter Hubraum der mit Hilfe einer Saugrohr-Benzineinspritzung von Lucas Industries 143 PS leistete.Mit dem optional erhältlichen Hardtop konnte der TR6 zu einem Grand-Touring-Coupé (GT) umgewandelt werden.

Neben Fahrrädern (1886), Motorrädern (1902), Büromaschinen (heute Triumph-Adler 1909) kam Anfang der 20. Jahre mit Hilfe von Colonel Claude Holbrook das erste Automobil auf die Räder, die ersten Produktionen waren Kleinwagen.

Das wichtigste Modell war der Super Seven (1927), dieses Modell verfügte bereits über hydraulische Bremsen an allen Rädern und war mit einem recht agilen Motor ausgerüstet. Nach dem Verkauf der Fahrrad- und Motorradsparte in 1936 zog sich der inzwischen 73-jährige Firmengründer Bettmann zurück, leider ging die Firma dann 1939 in den Konkurs.

Im Jahr 1944 löste Sir John Black, der Inhaber der Standard Motor Company, die Überreste für 75000 Pfund Sterling aus. Es entstand das Modell 1800 Roadster, dieser war mit Lenkradschaltung und sich selbst nachstellenden hydraulischen Bremsen ausgerüstet. 1949 kam ein von Standard entwickelter Vierzylindermotor auf den Markt, dieser wurde auf 2,0 Liter aufgebohrt und mit seinen anfänglichen 90 PS leistete er in der TR-Modellreihe seine Dienste. Der TR2 - entwickelt vom Rennfahrer Ken Richardson - stellte dann im Jahr 1953 mit 200,94 km/h den Geschwindigkeitsrekord für 2 Liter-Motoren auf.

Wir restaurieren auch Ihr Fahrzeug: ob Austin Healey, Jaguar, Triumph, MG oder Mini Cooper - wir sind die Experten für englische Oldtimer!


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